Saskia Kuhlmann

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Regie "La Traviata"

Saskia Kuhlmann wuchs in Berlin auf und spielte an den Staatlichen Bühnen Kinderrollen. Sie studierte Gesang, später Querflöte an der Hochschule für Musik Berlin und in London. Um ihren Berufswunsch Opernregisseurin zu verwirklichen, assistierte sie zunächst am Saarländischen Staatstheater Saarbrücken, dann an der Deutschen Oper Berlin, beim Glyndebourne Opera Festival und bei den Salzburger Festspielen. 1985 bekam sie ihre erste eigene Inszenierung in Saarbrücken. Es folgten zahlreiche Inszenierungen in Deutschland sowie im Ausland (u.a. an den Staatstheatern Mainz, Darmstadt, Oldenburg, Cottbus, in Dessau, an der Deutschen Oper Berlin, beim Arts-Festival Reykjavik, in den USA und in Japan). Als Gast-Professorin für szenischen Unterricht war sie tätig an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg und an der Universität der Künste, Berlin. Seit 2008 ist sie neben ihrer Regiearbeit Geschäftsführerin der Götz-Friedrich-Stiftung. 2009 zeichnete der NDR ihre Inszenierung von Offenbachs „Großherzogin von Gerolstein“ bei den Eutiner Festspielen für das Fernsehen auf.

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