Thomas Mohr
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Tenor, Festkonzert Beethoven 9./ Max, „Der Freischütz“
Schon während seines Studiums an der Lübecker Musikhochschule gewann der Tenor erste wichtige Auszeichnungen, unter anderem den ersten Preis beim „s'Hertogenbosch-Wettbewerb", dem VDMK-Wettbewerb in Berlin sowie beim Walther-Gruner-Wettbewerb in London. Nach festen Engagements in Bremen und Mannheim wechselte er nach Bonn. Seit 1997 ist er freischaffend tätig, er hat mit Regisseuren wie Giancarlo del Monaco, Werner Schroeter und Andreas Homoki gearbeitet. Mohr sang unter anderem an der Bayerischen Staatsoper, der Dresdner Semperoper und in Zürich und arbeitete mit Dirigenten wie Kent Nagano, Nikolaus Harnoncourt, Lorin Maazel, Leonard Slatkin, Christoph von Dohnányi oder Zubin Mehta. Vor einigen Jahren absolvierte Mohr den Fachwechsel zum Heldentenor: 2005/06 feierte er an der Kölner Oper Erfolge als Idomeneo sowie als Siegmund in Robert Carsens "Ring“. Im April 2006 folgte sein Debüt als Parsifal in Erfurt. 2008 sang Mohr in der Uraufführung von Peter Ruzickas "Hölderlin"-Oper an der Berliner Staatsoper Unter den Linden, sein erfolgreiches Debüt als Loge in Wagners "Rheingold" gab Mohr am Leipziger Opernhaus. Seit dem Wintersemester 2002/03 lehrt Thomas Mohr als ordentlicher Professor für Gesang an der Hochschule für Künste Bremen.
